Sabine Suckrau

Therapeutin mit amtsärztlicher Zulassung für den Bereich Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Systemische Familientherapie und Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Vita:

  • Geboren 1968
  • Landratsamt Waiblingen Haupt- und Personalamt
  • Kaufmännische Ausbildung
  • 5 Jahre erfolgreiche selbstständige Tätigkeit im eigenen Unternehmen als Personaldienstleister für Unternehmen
  • Studium in Systemischer Einzel- Paar- u. Familientherapie
  • Tätigkeit in verschiedenen psychiatrischen und sozialen Einrichtungen
  • Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie und Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Ausbildung in Verhaltenstherapie
  • Business-Coach
  • Zertifizierter Sabine-Asgodom-Coach
  • Von den Besten gelernt und gefördert:
    Gunther Schmidt, Dr. Silke Linder, Sabine Asgodom, Alexander Hartmann
  • Geboren 1968 und aufgewachsen in Waiblingen als jüngstes von vier Kindern lebe ich heute gemeinsam mit meinem Lebenspartner in einer Patchworkfamilie. (Kinder 19, 23, 29 Jahre).

Meine berufliche Laufbahn

habe ich beim Haupt- und Personalamt des Landratsamtes in Waiblingen begonnen. Anschließend eine kaufmännische Ausbildung bei der Daimler AG durchlaufen und mich dann bei einer großen Personalleasing-Gesellschaft zuerst als Disponentin und später als Kaufmännische Leiterin um den Bewerberbereich gekümmert. Danach habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet im Bereich Personaldienstleistung und war 5 Jahre erfolgreich am Markt für mittelständische Unternehmen tätig. Die Arbeit mit Menschen war mir wichtig, aber ich wollte einen Richtungswechsel. So folgte ein Studium in Systemischer Einzel- Paar- und Familientherapie und der Verkauf meiner Firma. Anschließend Tätigkeiten in verschiedenen sozialen und psychiatrischen Einrichtungen und dann schließlich 2008 die Gründung der Praxis im Holzhaus.

Studium

Studium als Systemische Therapeutin, Verhaltenstherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie um in meiner Praxis den Menschen in den Mittelpunkt meiner Arbeit stellen zu können.

Ich arbeite systemisch und verhaltenstherapeutisch orientiert

Die Systemik fokussiert nicht allein das PROBLEM oder den EINZELNEN, sondern bezieht das Umfeld in die Sichtweise mit ein. Systemisches Arbeiten heißt auch zu fragen, welchen Sinn hat das Problem oder die Krankheit momentan in meinem Leben? Die Krankheit beispielsweise nicht als Feind sondern als Lösungsmöglichkeit des Körpers zu sehen, eröffnet eine völlig neue Sichtweise. Auch zu sehen, dass manche Probleme über Generationen weitergetragen werden, sich Ereignisse wiederholen, fordert auf, genauer hinzusehen.

Die Verhaltenstherapie bietet die Möglichkeit, unsere Gedanken und unsere Gefühle genauer „unter die Lupe“ zu nehmen. Warum fühle ich mich wütend, ängstlich oder traurig? Welche Gedanken hemmen mich und welche geben mir Kraft? Welche Gedanken haben wir vielleicht aus der Kindheit unbewusst mitgenommen, die uns heute noch beeinflussen?
„Du bist ein Versager“, „du wirst es nie schaffen“ oder „du musst perfekt sein.“ Solche Sätze können uns daran hindern, unseren eigenen Weg zu gehen. Es ist möglich, ein erlerntes Verhalten auch wieder verlernen zu können. Verhaltenstherapie heißt lösungsorientiert nach vorne zu schauen, um, in den meisten Fällen, bald wieder frei von Sypmtomen zu sein und ein Leben in Kraft und Freude führen zu können.